Samstag, 27. Juli 2013

Johannisbeerkuchen mit Nussbaiser

Einer der Lieblingskuchen vom Mann an meiner Seite, wann immer es Johannisbeeren gibt, wird der gebacken. Den Mürbeteig habe ich dieses Mal schon vorher gemacht, aber 3 Tage Kühlschrank haben ihm nicht geschadet.
Das Rezept habe ich dem "Grundbackbuch" entnommen. 

Johannisbeerkuchen mit Nussbaiser


Zutaten für ein Backblech:
Teig: 
400 gr. Mehl
200 gr. Zucker
1/2 TL Backpulver
2 Eier
200 gr. Butter

Belag:
500 gr. rote Johannisbeeren
6 Eiweiß
150 gr. Zucker
200 gr. gemahlene Haselnüsse
Mehl


Zubereitung:
Aus den Teigzutaten rasch einen Mürbeteig kneten. Dafür sollte die Butter nicht zu warm sein. In Frischhaltefolie einschlagen und mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Länger schadet auch nicht. Mürbeteig kann man auch einfrieren.
Die Johannisbeeren waschen und vorsichtig mit einer Gabel von den Rispen lösen. Wenn dabei ein paar Dellen bekommen, halb so wild.
Das Eiweiß sehr steif schlagen, am Besten mit der Küchenmaschine, bei der Menge. Dabei nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Nüssen und Beeren vorsichtig unterheben.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig mit einer Teigrolle darauf ausrollen, dann mehrmals mit einer Gabel einstechen. Bei ca. 180°C Umluft für 20 Minuten backen.
Den Teig kurz abkühlen lassen, dann die Baiser-Nuss-Frucht Mischung daraufgeben und gleichmäßig verteilen. Für weitere 20 Minuten in den Ofen geben, bis das Baiser leicht gebräunt ist. Auf dem Backblech auskühlen lassen.

fertig aus dem Ofen

Kerstins Erfahrungen: 
Dank der roten Johannisbeeren schmeckt der Kuchen schön säuerlich. Wenn er dann noch aus dem Kühlschrank kommt, ist er in diesem heißen Sommer schön erfrischend.
Wir mögen diesen Kuchen wirklich gerne, aber wie so oft, es gibt ihn zu selten.
BTW: beim Schreiben dieses Blogsposts habe ich festgestellt, dass im Rezept nur 4 Eiweiß für den Belag verwendet werden. Mehr schadet aber auch nicht.... 

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