Dienstag, 12. November 2013

Makhanawala - Indisches Gemüsecurry

Ich liebe indische Currys, was lag also näher, mir ein entsprechendes Kochbuch zuzulegen. Gefunden habe ich das neue Buch von Rick Stein "Rick Stein's India". Und da meine Freundinnen sich zum Essen angesagt hatten, habe ich aus diesem Buch gleich etwas gekocht. Dieses vegetarische Curry mit dem langen Namen hatte es mir angetan.

Makhanawala - Indisches Gemüsecurry

Zutaten für 4 Personen: 

800 gr. Gemüse: Blumenkohl, grüne Bohnen, Erbsten, Möhren, Kartoffeln
alles in 4-5 cm große Stücke geschnitten

50 gr. Ghee
1 Schalotte in Scheiben gehobelt
5 Knoblauchzehen
5 cm Ingwer
600 ml Pasata
1/4 TL Chilipulver 
1/2 TL gemahlener Koriander
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Zimtpulver
1/4 TL gemahlener Kurkuma
1/2 TL Garam Masala
1 TL Kokosflocken
1,5 TL Salz
2 EL Mandelmus
75 ml Naturjoghurt
4 EL Creme Fraiche


Zubereitung: 
Die Kartoffeln und Karotten in kochendem Salzwasser ca. 8-10 Minuten kochen und gut abtropfen lassen.
Für die Sauce das Ghee in einer schweren Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Die Schalottenscheiben zugeben und für ca. 3-5 Minuten goldbraun dünsten. Knoblauch und Ingwer ebenfalls in die Pfanne geben und ca. 1 Minute anrösten. Danach die Passata einrühren und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Die Gewürze, die Kokosflocken und 100 ml Wasser zugeben und ca. 10 Minuten weiter simmern. Das Mandelmus unterrühren und das Gemüse ohne die Kartoffel in den Topf geben und weitere 10 Minuten kochen lassen. Dann die Kartoffeln zusammen mit dem Zucker, dem Joghurt und der Creme Fraiche in die Sauce geben und noch einmal 2-3 Minuten köcheln lassen. Mit Koriandergrün bestreuen und servieren.
Dazu reicht man Basmatireis oder Naanbrot.

Kerstins Erfahrungen:
Ich gebe ja zu, dass die Vorbereitung etwas aufwändiger ist, aber mir macht das Kochen mit so vielen unterschiedlichen Gewürzen einfach Spass. Und geschmacklich konnte das Curry absolut überzeugen. Im Original wird aus Cashewkernen und Wasser eine Paste gerührt, ich habe statt dessen das Mandelmus genommen. Ohne Reis oder Naanbrot reicht das Gericht allerdings nicht für 4 Personen (das Originalrezept ist für 4-6 Personen angegeben). Wir haben das ganz locker zu dritt geschafft, also lieber etwas mehr kochen.

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